Veranstaltung

Vesper zum Johannisfest

Johann Adolf Hasse

Sonnabend, 26. Juni, 17:00 Uhr


Programmfolge:


Johann Adolf Hasse (1699-1783)
Concerto Nr. IV D-Dur
für Orgel
Allegro
Adagio
Allegro


Johann Adolf Hasse
Laudate pueri (Psalm 112)
Erstfassung für gleiche Stimmen, komponiert für das Ospedale degl’Incurabili in Venedig
Soli (Soprano I/II) e CoroAllegro
Laudate pueri Dominum
Aria (Soprano)– Non presto allegro
A solis ortu usque ad occasum
Duetto (Soprano/Alto)– Allegretto
Excelsus super omnes gentes Dominus
Aria (Soprano)– Non troppo andante
Quis sicut Dominus Deus noster
Coro– Più tosto allegro
Suscitans a terra inopem
Aria (Soprano)– Moderato
Qui habitare facit sterilem
Aria (Alto)– Non troppo largo
Gloria Patri
Soli (Soprano I/II) e Coro – Allegro
Sicut erat in principio


Wort zum Sonntag


Gemeindelied EG 141, Strophen 1-6 „Wir wollen sing’n ein‘ Lobgesang“


Gebet – Vater unser – Segen


Antonio Vivaldi (1678-1741)
Gloria in D RV 589
Komponiert für das Ospedale della Pietà in Venedig
Aria (Alto) – Allegro
Qui sedes ad dexteram Patris
Duetto (Soprano I/II) – Allegro
Laudamus te


Mitwirkende:

Capella Sanctae Crucis Dresden:
Heidi Maria Taubert und Birte Kulawik, Sopran
Marlen Herzog und Elisabeth Holmer, Alt

Susanne Branny und Beate Voigt, Barockviolinen
Caroline Kersten, Barockviola
Juliane Gilbert, Barockcello
Thomas Grosche, Violone

Kreuzorganist Holger Gehring, musikalische Leitung und Orgel

Pfarrer Holger Milkau, Liturgie


Bitte beachten Sie:

• Setzen Sie Ihre medizinische Mund-Nasen-Bedeckung ("OP-Maske") auf, verpflichtend auch während der gesamten Vesper!
• Keine Voranmeldung nötig!
• Die BesucherInnen werden in der Reihenfolge ihres Erscheinens durch Platzkarten platziert.
• Tragen Sie zur Nachverfolgung von Infektionsketten auf Ihrer Platzkarte Ihren Namen, Ihre PLZ und Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer ein und geben Sie die Karte am Ausgang wieder ab. (Ihre Daten werden in der Pfarramtsverwaltung sicher verwahrt und nach Ablauf eines Monats vernichtet.)
• Halten Sie den Abstand von 1,50 m zueinander auch nach dem Gottesdienst vor der Kirche ein.

Der Glaube an Gott ist wie das Wagnis des Schwimmens: Man muss sich dem Element anvertrauen und sehn, ob es trägt.