Veranstaltung

Vesper zu Lichtmess


mit Ausbreitung
des Friedenslichtes aus Bethlehem

Sonnabend, 30. Januar, 17.00 Uhr

Per il Santissimo Natale – Zur allerheiligsten Geburt


Programmfolge:


Francesco Manfredini (1684-1762)
Concerto grosso C-Dur op. 3 Nr. 12 "Per il Santissimo Natale"
für Instrumente
Largo
Largo
Allegro


Votum und Begrüßung zur Gründung der Capella Sanctae Crucis Dresden


Spruch, erste und zweite Lesung
Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan. (Galater 4,4)
Gottes Gericht kommt bald (Maleachi 3, 1-4)
Die Erniedrigung und Erhöhung Christi (Hebräer 2, 14-18)


Johann Gottfried Walther (1684-1748)
Concerto del Sigr. Blamr
für Orgel
Adagio
Andante Allegro
Pastorella


Dritte Lesung
Jesu Beschneidung und Darstellung im Tempel
(Lukas 2, 22-35)


Heinrich Ignaz Franz von Biber (1644-1704)
Mysteriensonate Nr. IV d-Moll „Darstellung im Tempel“
für skordierte Violine und Basso continuo (Skordatur: a-d'-a'-d")*
Ciacona – Adagio – Presto – Adagio


Gebet – Vater unser – Segen


Guiseppe Torelli (1658-1709)
Concerto grosso g-moll op. 8 Nr. 6 "Concerto in forma di Pastorale per il Santissimo Natale"
für Instrumente
Grave
Vivace
Largo
Vivace


Mitwirkende:

Capella Sanctae Crucis - Instrumentalisten auf historischen Instrumenten
Kreuzorganist Holger Gehring, Leitung und Orgel

Pfarrer Holger Milkau


Bitte beachten Sie:

• Setzen Sie Ihre Mund-Nasen-Bedeckung auf, verpflichtend auch während der gesamten Vesper!
• Keine Voranmeldung nötig
• Die Besucher werden beim Einlass durch Ausgabe von Platzkarten nach dem Bestplatzprinzip platziert.
• Tragen Sie zur Nachverfolgung von Infektionsketten auf Ihrer Platzkarte Ihren Namen und Ihre  Telefonnummer (verpflichtend) sowie Ihre Adresse (freiwillig, aber sinnvoll) ein und geben Sie die Karte am Ausgang wieder ab. (Ihre Daten werden in der Pfarramtsverwaltung sicher verwahrt und nach Ablauf eines Monats vernichtet.)
• Halten Sie den Abstand von 1,50 m zueinander auch nach dem Gottesdienst vor der Kirche ein.

Gott besucht uns regelmäßig, aber häufig öffnen wir ihm die Tür nicht.