Veranstaltung

Kreuzchorvesper

Foto: Matthias Krüger

Sonnabend, 4. Juli, 17:00 Uhr


Programmfolge:


Klassen 5 und 6 des Dresdner Kreuzchores
Chordirigent Wolfgang Behrend, Leitung

Antonio Sacchini (1734–1786)
Salvum fac regem

Johann Staden (1581–1634)
Lobet den Herren, alle Heiden
aus: Hauss-Music II, 1628

Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525–1594)
Adoramus te, Christe
aus: Motectorum quatuor vocibus, 1581


Klassen 7 und 8 des Dresdner Kreuzchores
Kreuzkantor Roderich Kreile, Leitung

Carl-Bertil Agnestig (1924–2019)
Gloria
aus: Missa in discantu


Klasse 4 des Dresdner Kreuzchores
Chordirigent Wolfgang Behrend, Leitung

Nun danket alle Gott
Weise: nach Johann Crüger (1598–1662)
Satz: Johann Sebastian Bach (1685–1750)


Kruzianer Samuel Maschke (Tenor), Lukas Pomplun (Tenor)
und Benedikt Kalbhenn (Bass)
Kreuzkantor Roderich Kreile, Liegende Orgel

Johann Vierdanck (1605–1646)
Das ist ein köstlich Ding
Geistliches Konzert für drei Stimmen und Basso continuo


Kreuzorganist Holger Gehring, Orgel
Johann Sebastian Bach
Praeludium et Fuga D-Dur BWV 532
für Orgel


Klasse 12 des Dresdner Kreuzchores
Hans Leo Haßler (1564–1612)
Gratias agimus tibi


Klassen 9 bis 12 des Dresdner Kreuzchores
Kreuzkantor Roderich Kreile, Leitung

Heinrich J. Hartl (*1953)
Der Pharisäer und der Zöllner


Alle Klassen des Dresdner Kreuzchores
Erster Chorpräfekt Nikolai Skoda, Leitung

Eric Whitacre (*1970)
Lux aurumque
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Bitte beachten Sie:
• Setzen Sie Ihre Mund-Nasen-Bedeckung auf (verpflichtend auf allen Wegen innerhalb der Kirche und beim Singen)!

• Keine Voranmeldung nötig
• Die Besucher werden beim Einlass durch Ausgabe von Platzkarten nach dem Bestplatzprinzip platziert.
• Tragen Sie zur Nachverfolgung von Infektionsketten auf Ihrer Platzkarte Ihren Namen (verpflichtend) und Ihre Adresse oder Telefonnummer (freiwillig, aber sinnvoll) ein und geben Sie die Karte am Ausgang wieder ab.
• Der Unkostenbeitrag für das Programmheft in Höhe von 3 EUR ist am Eingang möglichst passend bereitzuhalten.
• Halten Sie den Abstand von 1,50 m zueinander auch nach der Vesper vor der Kirche ein.

Man soll nie etwas Gutes - sei es noch so klein - aufschieben, in der Hoffnung, in Zukunft etwas Größeres tun zu können.