Das Prinzip Apfelbaum - Mein Erbe tut Gutes

11 Persönlichkeiten zur Frage
"Was bleibt?"

Vernissage am, 12. Oktober 2017, 18.00 Uhr, Haus an der Kreuzkirche 6, Mauersberger Saal
im Anschluss, 19.00 Uhr, Besichtigung der Ausstellung in der Ausstellungskapelle der Kreuzkirche Dresden

Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin? Diese Frage stellen wir uns alle irgendwann – darüber zu sprechen, ist oft jedoch noch immer ein Tabu. Für die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ hat die mehrfach ausgezeichnete Fotografin Bettina Flitner elf bekannte Persönlichkeiten portraitiert, die sich mit großer Offenheit auf diese Frage einlassen: Günter Grass, Egon Bahr, Margot Käßmann, Dieter Mann, Ulf Merbold, Reinhold Messner, Christiane Nüsslein-Volhard, Anne-Sophie Mutter, Friede Springer, Richard von Weizsäcker und Wim Wenders. Entstanden ist daraus die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“ mit großformatigen Bildern, Texten, die per Audioguide zugänglich sind, und Kurzfilmen.

Die Eröffnung der Ausstellung in Dresden erfolgt am 12. Oktober um 18 Uhr durch Bürgermeisterin Eva Jähnigen, Beigeordnete für Umwelt und Kommunalwirtschaft. Fotografin Bettina Flintner berichtet von den intensiven und berührenden Gesprächen mit den porträtierten Persönlichkeiten.
Pfarrer Holger Milkau wird die Gäste negrüßen. Anschließend erläutert Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, was sich hinter dem „Prinzip Apfelbaum“ verbirgt und regt die Gäste in ihrer Rede zum Nachdenken über die Frage „Was bleibt?“ an. Mit Informationen zum Anliegen der Initiative gibt Susanne Anger ferner interessante Einblicke in das Thema gemeinnütziges Vererben in Deutschland.

Vertreterinnen und Vertreter der gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen, die sich in der Initiativezusammengeschlossen haben, sind ebenfalls anwesend und stehen für Fragen gern zur Verfügung.

 

 

Gott begleite dich auf deinem Weg; er gebe dir Kraft, wenn du krank bist, er tröste dich, wenn du traurig bist und freue sich mit dir, wenn es dir gut geht.